Martinas Woche 37 – 2017

Berlin - Brüssel - Strasbourg - WIFI4EU - Bildung - Lage der Europäischen Union Martina musste diesmal die Plenumswoche von Berlin aus verfolgen. Das war nicht weniger intensiv, erwarteten doch alle die Aussprache zur Lage der Europäischen Union am Mittwoch vormittag. Andererseits standen Abstimmungen auf der Tagesordnung, an deren Zustandekommen Martina zuvor mitgewirkt hat, so zum Beispiel die Billigung des Programmes WIFI4EU, ein Programm zur Förderung öffentlichen WLANs und - fast schon ungewöhnlich - gleich dreimal wurde über Bildung in Strasbourg abgestimmt.
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Welche Bildung brauchen wir für Europas Zukunft?

Rede von Martina Michels und Interview mit Birke Bull vom 7. September 2017 Die Mitglieder des Kulturausschusses unserer linken Fraktion im Parlament organsierten vergangenen Woche die Konferenz "Quality education for all". Im Mittelpunkt standen Bildungskonzepte, insbesondere auch für Migratinnen und Migranten, für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Deutlich wurde, dass die EU neben den Mitgliedsstaaten für eine Bildung, die solidarische Freiräume sichert, Verantwortung übernehmen muss. Aus Deutschland war Birke Bull im zweiten Panel der Konferenz vertreten, die insbesondere zu den praktischen Widerständen bei der Umsetzung inklusiver Bildungskonzepte in Deutschland sprach.
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Ausreichend finanzierte Europäische Solidarität

„Ändern Sie den Kurs und halten Sie ihn direkt auf ausreichend finanzierte europäische Solidarität, auf den Zusammenhalt der Regionen!" Am Dienstagnachmittag stellte Kommissionsvizepräsident Günther Oettinger das letzte von fünf im Weißbuch zur Zukunft der EU angekündigten Reflexionspapieren im Plenum des Europäischen Parlaments vor. In seiner Rede betonte Oettinger hingegen, es handle sich um ein „ergebnisoffenes Papier“.
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Weniger solidarischer Zusammenhalt – mehr Geld für Markt und Verteidigung?

Martina Michels, regionalpolitische Sprecherin der LINKEN. im EP zum Reflexionspapier ‚Zukunft der EU-Finanzen: Statt den sozialen, wirtschaftlichen und territorialen Zusammenhalt zwischen den Regionen und Mitgliedstaaten oberste politische Priorität einzuräumen, sieht das Papier in vier von fünf möglichen Zukunftsszenarien weniger Mittel dafür vor.
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Randnotiz der Weltgeschichte

Von Sebastian Bähr, Alexander Isele, Maria Jordan, Samuela Nickel neues deutschland 20.06.2017 Die EU droht an sich selbst zu scheitern, wenn sie sich nicht linken Ideen öffnet
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Europa verändern – aber wie?

Europäischer Salon am 16. Juni 2017 in Berlin Vergangenen Freitag war es soweit. Erstmalig trafen sich viele Interessierte im Europäischen Salon, einer Veranstaltung der Delegation DIE LINKE. im Europaparlament, gemeinsam und wesentlich organisiert und moderiert von der Tageszeitung Neues Deutschland in Berlin.
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Martinas Woche 24 – 2017

Strasbourg - Berlin: Zukunft der Regionalpolitik - Roaming-Aus - OnlinePlattformen - 30 Jahre Erasmus+ - Europa verändern - aber wie? - Fest der Linken - Wegweiser Europapolitik aktualisiert!
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