Martinas Woche 36 – 2017

Brüssel - Berlin und Thüringen in Brüssel - Türkei - Qualitative Bildung für alle - Griechenland in Berlin Die Woche begann nach dem Pressefest in Wien in Brüssel mit einer Klausur unserer Delegation der linken Abgeordneten aus Deutschland. Martina war gefordert, etwas zur Debatte um die EU-Türkei-Beziehungen beizutragen, denn mit dem Fernseh-Duell zwischen Merkel und Schulz am Sonntag abends war die unselig verkürzte Debatte um den EU-Beitritt der Türkei zum Beispiel wieder in den Medien. Abbruch oder nicht ist allerdings gar nicht alles entscheidende Frage, fasste Martina den Rahmen ihrer Positionierung zusammen...
Read More

Martinas Woche 35 – 2017

Von Bitterfeld nach Wien - Europa vor Ort - Vorschau: 9.9. in Berlin - Türkei „Martinas Woche“ war nach der Sommerpause schon in Bitterfeld und am vergangenen Wochenende in Wien, debattierte zuvor über die Türkei und zeigt uns eine Vorschau auf eine Veranstaltung am kommenden Samstag, den 9. September  in Berlin, bei der es um Solidarität mit Griechenland geht, mit Musik, Politik und Literatur, mit Gabi Zimmer und Volker Braun, mit griechischen Kollegen u. a. aus der Flüchtlingshilfe und von Antiwasserprivatisierungskampagnen.
Read More

REGI-Ausschuss in Griechenland:

EU-Kohäsionspolitik fördert Wachstum und ArbeitsplätzeMartina Michels: Engagement der griechischen Regierung hat entscheidend zu Rekord-Abrufraten aus den EU-Strukturfonds beigetragen.
Read More

Martinas Woche 23 – 2016

Strasbourg - Berlin und dann doch irgendwie in Frankreich … mit Schlaglichtern auf die Türkei und Israel „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“ – Zur Halbzeitüberprüfung des Investitionsplans der EU-Kommission (EFSI)Dass der Kommissionspräsident Juncker seinen großen Investitionsplan als Erfolg verlaufen will, ist nicht verwunderlich. Und der zuständige Kommissar Katainen stimmt natürlich ins laute Klingeln ein. Doch was hat diese Privatisierungsmaschine gekonnt? Wurden tatsächlich so viele InvestorInnen für eine gelungene Kohäsionspolitik gefunden und damit wirtschaftliche Ungleichgewichte abgebaut und Lebensbedingungen ausgeglichener?
Read More