Weiterführung der politischen Zusammenarbeit muss garantiert werden

Martina Michels, Mitglied der Delegation des Europaparlaments für die Beziehungen zwischen der EU und Israel, kommentiert die Situation in Jerusalem: „Die Situation in der Altstadt Jerusalems ist höchst besorgniserregend. Jeder Akt von Gewalt und Provokation und jeder Aufruf zu weiterer Gewalt führen zu weiterer Eskalation. Die Weiterführung der politischen Zusammenarbeit zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde muss garantiert werden.“
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Martina Michels zum Anschlag in der Jerusalemer Altstadt

„Ich bin schockiert und verurteile den Anschlag in der Jerusalemer Altstadt am Eingang zum Tempelberg, bei dem zwei Polizisten und die Täter ums Leben kamen. Die Jerusalemer Altstadt ist ein zentraler Ort für drei Weltreligionen. Sie sollte für alle ein Ort des Friedens und der Gemeinschaft sein. Ich begrüße die Ankündigung des israelischen Premierministers, diesen Status aufrechtzuerhalten.“
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Wie kommt man zu einer gerechten Zwei-Staatenlösung im Nahen Osten?

Europaparlament beschließt Resolution für die Zweistaatenlösung im Israel-Palästina-KonfliktEine Zwei-Staaten-Lösung im Israel-Palästina-Konflikt auf der Basis der einschlägigen UN-Resolutionen ist wahrscheinlich der einzige Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden zwischen beiden Staaten. Doch nach Fortschritt im Friedensprozess sieht es aktuell nicht wirklich aus.
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„Die Gemeinsame Liste in der Knesset – Progressive Kämpfe in Israel“

Auf Initiative von Martina Michels hatte DIE LINKE. im Europaparlament in dieser Woche zum Fachgespräch „Die Gemeinsame Liste in der Knesset - Progressive Kämpfe in Israel“ eingeladen. Tsafrir Cohen und Hana Amoury von der Rosa Luxemburg Stiftung in Tel Aviv informierten über die Entstehung und die bisherige Arbeit der linken Listenverbindung in Israel. Zugleich ging es bei diesem Besuch darum, wie die israelische und die europäische Linke gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen können.
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Anhörung zur Situation der Beduinen im Nahen Osten

Eine Anhörung zur Situation der Beduinen im Nahen Osten fand am Mittwoch, den 9.11.2016 auf Initiative des Unterausschusses für Menschenrechte des Europäischen Parlaments statt. Speziell auf dem Gebiet Israels und im Westjordanland leben etwa 200.000 Beduinen. Angesichts der großen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt gibt es nur wenig Aufmerksamkeit für die vermeintlich weniger gravierende Problemlage dieser Bevölkerungsgruppe.
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Neue Plattform mit Analysen…

...Debatten und einer Vielfalt emanzipatorischer Stimmen aus IsraelVor anderthalb Jahren besuchte uns Tsafrir Cohen in Brüssel und stellte sich als neuer Leiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv vor. Bereits in den Jahren zuvor haben wir bei der Arbeit im Europaparlament von den Analysen und Kontakten der RLS vor Ort profitieren können. Die Kooperation ist während der aktuellen Legislaturperiode immer enger geworden, gerade auch aufgrund von Martinas Aufgaben im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der parlamentarischen Delegation für die Beziehungen zwischen Israel und der EU. Analysen zur Lage vor Ort und zu innerisraelischen Diskursen, vielfältige Kontakte zu NRO und politischen Akteuren in Israel und nicht zuletzt der direkte Austausch miteinander sind für uns von großem Wert, schließlich geht es auch im Europaparlament um Kämpfe um eine bessere Welt.
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